Medienpolitik à la Orbán und Co – Hans Rauscher – derStandard.at › Diskurs

https://www.derstandard.at/story/2000116506026/medienpolitik-a-la-orban-und-co

Quelle : http://www.derstandard.at

wieder einmal DANKE an Hans Rauscher 🌷

Zitat aus dem Artikel :

„…Corona infiziert auch die Demokratie in Europa,“ schrieben im liberalen „Guardian“ zwei polnische Intellektuelle. Ein Dutzend konservativer europäischer Parteien, die im Europäischen Parlament die Fraktion Europäische Volkspartei (EVP) bilden, haben nun gefordert, Orbáns Partei Fidesz auszuschließen. Deutschland und Österreich waren nicht dabei.

Kanzler Sebastian Kurz weigert sich beharrlich, Orbán zu kritisieren, seine Ministerin Karoline Edtstadler sagte, man setze auf „Gespräche“. Sinnlos. Der ungarische Autokrat fühlt sich als Anführer eines erfolgreichen Marschs in die illiberale Demokratie…“

somit wird nicht nur in Österreich und Deutschland eindeutig aufgezeigt , welche Richtung es geht, nämlich in eine völlig falsche .

Orbán seinem antidemokratischen,illiberalen, sowie „diktatorischem“ Verhalten nicht zu widersprechen, bedeutet Zustimmung ❓🤔

Auflagenstärkere „Zeitungen“ …. zu fördern , die Meinungsmache betreiben ist ein komplettes NO-GO, denen dürfen keinerlei finanziellen Mittel zustehen, dass übertrifft ja im Journalismusbetrieb alles.

Wobei sich das eigentlich längst am parteipolitischen Horizont abgezeichnet hat, welche gratis Massenblätter für den / die geneigten LeserInnen interessant sein dürften und diese sich von der „inhaltlichen Leere wohl gern „bespielen lassen“

Für mich ist die Presse , welche lediglich politischen Interessen folgt , kein Journalismus ……

einen fataleren Fehler wie schon im Standard Artikel (Beispiel Orbán) beschrieben, kann man eigentlich nicht machen , wobei ich meine , dass das nicht ein Teil der EUROPÄISCHEN IDEE sein kann, dem Journalismus einen Maulkorb zu verpassen .

Österreich: Enttäuschung über Sebastian Kurz‘ EU-Ratspräsidentschaft

https://app.handelsblatt.com/politik/international/oesterreich-brueckenabreisser-statt-brueckenbauer-enttaeuschung-ueber-sebastian-kurz-eu-ratspraesidentschaft/23786692.html?share=twitter&ticket=ST-3346484-ak7eW7dYkApEZwdFFOxq-ap6

“Ratspräsidentschaft“ hört sich gut und “wichtig“ an.

Wenn etwas im Interesse der Allgemeinheit und zum Wohle der Menschen beschlossen und umgesetzt wird, finde ich solch Ratspräsidentschaft mehr als wichtig.

Das dies derzeit weder geschah, noch zeitnah geschehen wird, glaube ich weiterhin an ein Wunder.

Der Europäische Gedanke steht bei mir an oberster Stelle und ich denke genau hier nicht an Grenzen, Asyl und Flüchtlinge, diese von Europa insbesondere von Deutschland und Österreich fernzuhalten, genau das scheint mir derzeit mehr als “egoistisch“ und fern jeder Humanität.

☝Die Würde des Menschen ist und bleibt unantastbar, egal ob Populisten das wollen oder nicht ❗

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ein ganz besonderer Dank für Euren Einsatz :

aufstehn.at

omasgegenrechts.at

omasgegenrechts.de

🌻 Ein Frohes Neues Jahr Euch zusammen 🌻

EU-Austritt und Stacheldraht um Österreich – Johannes Huber – VIENNA.AT

https://www.vienna.at/eu-austritt-und-stacheldraht-um-oesterreich/5981662/amp?__twitter_impression=true

„..Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), Spezialist für die Verstärkung subjektiver Empfindungen, hat die Ablehnung des UN-Migrationspaktes allen Ernstes mit dem Worten begleitet, Österreich sei kein Einwanderungsland. Das ist ungefähr so, als würde man behaupten, Österreich sei kein gebirgiges Land. Oder Österreich sei kein europäisches Land. Weit daneben also. Kickl weiß das hoffentlich: Fast jeder vierte Bewohner verfügt über einen Migrationshintergrund. Das bedeutet: Sofern er selbst nicht in der Fremde geboren ist, sind es beide Elternteile. Summa summarum handelt es sich dabei um zwei Millionen Frauen, Männer und Kinder. In Wien beträgt ihr Anteil gar 43,9 Prozent; das sind immerhin 800.000 Personen…“